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Abstraktion versus Realismus inPalma

Das Caixa Forum zeigt “Miradas cruzadas: abstracción y realismo” (Gekreuzte Blicke: Abstraktion und Realismus) und zwar von heute bis zum 5. Januar 2012. Die Ausstellung stellt die Konzepte Realismus und Abstraktion in verschiedenen Perioden derzweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anhand von Gemälden, Skulpturen und Fotografien vergleichend gegenüber. Sie besteht aus Sammlungen der Stiftung „La Caixa“ und dem Museum für Zeitgenössische Kunst in Barcelona (MACBA).

Im Kontext des Existenzialismus der Nachkriegszeit der fünfziger und sechziger Jahre dominierte im Allgemeinen eine abstrakte Malweise, deren wichtigste Vertreter Antoni Tàpies, Jean Dubuffet, Manolo Millares oder Antonio Saura waren und im Gegensatz standen zur realistischen Fotografie eines Xavier Miserachs. Während der achtziger und neunziger Jahre entwickelten sich Malerei, Bildhauerei und Fotografie mit Künstlern wie Thomas Ruff, Jean Marc Bustamante, Thomas Struth, Anselm Kiefer oder Miquel Barceló. All dies wird in der Exposition Gekreuzte Blicke: Abstraktion und Realismus durch eine sorgfältige Auswahl an Werken der wichtigsten Künstler aufgezeigt.

© Foto: Andreas Gursky, Theben, West, 1978.
Colección de Arte Contemporáneo Fundación ”la Caixa”

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